Patienten berichten

Kunsttherapie Beispiel 1

„Welche Gestalt und Funktion hat mein Zwang?“ Ungeplant hat der Zwang hier Ausdruck gefunden. Er ist vereinnahmend und beklemmend. Das Formen brachte Entspannung.

Kunsttherapie Beispiel 2

Wir können das Bildgeschehen nur bedingt steuern und lernen den Zufall zu integrieren. Bild: Aquarell – Nass-in-Nass:

Kunsttherapie Beispiel 3

Tryptichon: Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft. Die Fesseln zu lösen und sich mit der schwierigen Situation zu konfrontieren, wäre das Ziel.

Kunsttherapie Beispiel 4

„Tag ohne Zwang“ oder: „...free...? what would I do...?“

Kunsttherapie Beispiel 5

Metamorphose: Die serielle Bildarbeit regt die Phantasie an. Wir bleiben im Verlauf gedanklich flexibel.

Kunsttherapie Beispiel 6

Ohne konkrete Bildidee bleiben wir empfänglich für neue Assoziationen. So lassen wir die Bilder frei fließen, wie unsere Gedanken. Bild: Abdrucktechnik

Kunsttherapie Beispiel 7

„Welche Gestalt und Form hat mein Zwang?“
Der Zwang hat die Funktion, uns davon abzuhalten, aktiv am Leben teilzunehmen.

Kunsttherapie Beispiel 8

„Welche Gestalt und Form hat mein Zwang?“
Der Zwang (Spinne) schließt die Figur in sich ein und hält sie davon ab, sich mit der Zukunft (Kobra) auseinander zu setzen.

Kunsttherapie Beispiel 9

Tryptichon zum Thema:
„Meine Vorstellung von mir in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ Ziel wäre es, aus der Höhle zu treten, den „Masken“ zu begegnen und zu erkennen:„Es geschieht nichts schlimmes“

Kunsttherapie Beispiel 10

Meditation an einem Tag, an dem es den Zwang nicht mehr gibt ...
Das Malen des Bildes brachte Ruhe und Zuversicht.