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Informationen & Bekanntmachungen

Das schwarze Brett der SGZ

Das schwarze Brett der SGZ

SGZ | 02.02.2012

Befragung zu Behandlungsmöglichkeiten der Trichotillomanie


(Anna Fröhlich, Ludwig-Maximilians-Universität München)

www.worktogether51.net/gc/wsl.php?I=DTAD0CCDOTTYT40TDCT4CTTYTTBAJ0AJY




FORSCHUNGSSTUDIE:
GRUNDLAGEN VON ZWANGSSTÖRUNG UND ADHS
IM JUGEND- UND ERWACHSENENALTER


Interessieren Sie sich für eine Studienteilnahme? Wir freuen uns, über Ihre Kontaktaufnahme!



Gruppentherapie Zwangsstörungen


Offene Gruppe mit 12 Sitzungen
Ort: Sanatorium Kilchberg AG, Privatklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Zeit: Wöchentlich, Donnerstag, 14.00 bis 15.30 Uhr
Beginn: 2. Februar 2012
Weitere Informationen finden Sie hier!




Wissenschaftliche Studie zum Nachweis der Wirksamkeit einer neuen Behandlungsmethode bei zwanghaftem Haareausreissen (Trichotillomanie)


Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des UniversitätsSpitals Zürich untersucht im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie eine neue Methode zur Reduktion zwanghaften Haareausreissens auf ihre Wirksamkeit hin. Studienleiter ist Herr PD Dr. Michael Rufer. Die Behandlung wird über das Internet durchgeführt.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Hier gelangen Sie direkt zu Studie: http://ww2.unipark.de/uc/TTM_Umfrage_Eins/



Neue Selbsthilfegruppe Zwangsstörungen im Aargau


Zur Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe werden Personen mit einer Zwangsstörung (Zwangsgedanken, Zwangshandlungen) gesucht. Mehr Informationen finden Sie hier.


Tiefe Hirnstimulation ("Hirnschrittmacher") bei Zwangserkrankungen


Im Rahmen der interdisziplinären Zusammenarbeit der Neurologischen und Neurochirurgischen Kliniken des Inselspitals sowie der Psychiatrischen Universitätsklinik und Poliklinik für Psychiatrie Bern (Neurozentrum) wird seit kurzem am Inselspital Bern die Behandlung der schweren therapierefraktären Zwangserkrankung mittels tiefer Hirnstimulation („Hirnschrittmacher“) angeboten.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Selbsthilfegruppe für Menschen mit Zwangsstörung


  • Hab ich den Herd abgestellt?
  • Hab ich die Türe abgeschlossen?
  • Steht alles im rechten Winkel?
  • Muss ich ständig die Hände waschen?
  • Bedeutet jede Berührung Verunreinigung?


Es handelt sich nicht um kleine „Ticks“ sondern um eine grosse Belastung und Einschränkung im Alltag. Ein streng ritualisiertes Leben ist anstrengend und die Umwelt kennt kaum die quälenden Gedanken der Betroffenen.

Der Kontakt zu Gleichbetroffenen kann helfen, sich für das eigene Verhalten nicht mehr zu schämen und die Krankheit besser zu akzeptieren. In einer Selbsthilfegruppe die eigene Isolation überwinden, neue Freundschaften schliessen und gemeinsame Aktivitäten durchführen.

Interessiert? Dann melden Sie sich beim:

Zentrum Selbsthilfe
Feldbergstrasse 55
4057 Basel
Tel. 061 689 90 90
mail@zentrumselbsthilfe.ch
www.zentrumselbsthilfe.ch

Hier können Sie den Flyer 'Zentrum Selbsthilfe' herunterladen.



Überprüfung eines Selbsthilfe-Programms gegen Zwangsstörungen - online-Therapiestudie des UKE-Hamburg


Sehr geehrte Betroffene,

unsere Forschungsgruppe führt aktuell eine Online-Studie zum Thema Zwangsstörungen durch, zu der wir Sie herzlich einladen möchten. Wir untersuchen die Wirksamkeit eines eigenen Selbsthilfeansatzes gegenüber einem Informationsprogramm „Psychoedukation“. Beide Programme werden in reiner Selbstanwendung durchgeführt. Vor und nach der vierwöchigen Anwendung sowie nach weiteren 6 Monaten sind jeweils eine Online-Befragung (ca. 30min) und ein zusätzliches Telefoninterview (ca. 60min) vorgesehen. Diese Befragung ist anonym, d.h. Sie werden auch beim Telefoninterview weder nach Ihrem Namen noch Ihrer Postadresse gefragt. Im Anschluss an die letzte Befragung erhalten alle Teilnehmer eine Aufwandsentschädigung von 60,-€ (in Form von Online-Gutscheinen). Therapieforschung zu Zwängen und anderen psychischen Erkrankungen ist immer auf die Mithilfe der Betroffenen angewiesen, um innovative Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen. Wir würden uns daher über Ihre Teilnahme freuen.
Welche Voraussetzungen müssen Sie erfüllen, um an der Studie teilzunehmen? - Sie leiden aktuell unter Zwängen (Zwangsgedanken und/oder Zwangshandlungen).
- Es ist Ihnen bewusst, dass Sie nach dem Zufallsprinzip einem der beiden Programme (Selbsthilfe oder Psychoedukation) zugeordnet werden und Sie sind bereit, das entsprechende Programm über einen Zeitraum von mindestens 4 Wochen selbständig anzuwenden.
- Sie sind dazu bereit, zu drei Zeitpunkten (zu Beginn, nach 4 Wochen, nach 6 Monaten) an einer Online-Befragung und einem Telefoninterview teilzunehmen. Dieser link führt direkt zur Studie, wo Sie zunächst weitere Informationen erhalten:

http://www.unipark.de/uc/selbsthilfeprogramm_zwang

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Steffen Moritz, Email: moritz@uke.de
Dipl.-Psych. Marit Hauschildt, Email: m.hauschildt@uke.de

Mit freundlichen Grüßen,

Steffen Moritz & Marit Hauschildt

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
AG Klinische Neuropsychologie
Martinistraße 52
20246 Hamburg



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Michael Rufer, Susanne Fricke - Der Zwang in meiner Nähe
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