• SGZ Jahrestagung 5-6 Dezember 2015

    SGZ Jahrestagung 3./4. Dezember 2016

    http://www.zwaenge.ch/de/jahrestagung/2016
  • Christine Poppe

    Zwänge lassen sich heute sehr gut behandeln und therapieren. Man ist ihnen nicht hilflos ausgesetzt.
    Dr. med. Christine Poppe

  • Rufer_Foto

    Eine Selbsthilfegruppe gibt den Betroffenen die Möglichkeit, sich in einem geschützten Rahmen auszutauschen.
    Prof. Dr. med. Michael Rufer

  • Personen

    Es gibt eigentlich nichts, worauf sich der Zwang nicht „draufsetzen“ kann. Kein Thema ist ihm fremd, vor nichts hat er Respekt.
    Betroffene, Ulrike S.

  • Slider_Aquarell

    Zwang versus Freiheit
    Wie viel Freiheit bin ich gewillt für den Zwang zu opfern.
    G. M. J. S.

  • Slider_spiegelung

    Nur wenn die Zwangserkrankung als solche erkannt und eine entsprechende Diagnose gestellt wird, können geeignete Massnahmen angegangen werden. Vom Beginn der Krankheit an vergehen im Durchschnitt mehr als sieben Jahre!
    Angehörige und Vorstandsmitglied

Wir stellen uns vor...

Die "Schweizerische Gesellschaft für Zwangsstörungen“ oder auch kurz SGZ wurde 1994 als eine kompetente Anlaufstelle für Fachleute, Angehörige und alle von einer Zwangserkrankung betroffenen Schweizer Bürger gegründet.



Sie ist nicht nur ein Forum für alle die sich mit diesem Thema befassen, sondern hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Thema Zwangsstörungen in der breiten Öffentlichkeit und in den Medien bekannt zu machen und mit hochkarätigen Symposien, Vorträgen sowie Arbeits- und Selbsthilfegruppen zu unterstützen.

Termine

Eine Journalistin des Zentralschweizer TV-Senders Tele1 sucht für ihre Abschlussarbeit an der Schweizer Journalistenschule zum Thema Waschzwang Betroffene/Angehörige, die ihr von ihren Erfahrungen und ihrem Weg mit der Krankheit erzählen. Es kann sich um aktuell Betroffene, aber auch Personen handeln, die den Waschzwang grösstenteils überwunden haben und heute vielleicht anderen durch ihre Erfahrungen weiterhelfen. Gesucht sind vor allem Leute aus der Zentralschweiz und Umgebung.

 

Falls Interesse, für weitere Fragen oder einfach Weiterleitung von Informationen ist Alina Dekker unter der Nummer 079 696 86 10 und per Mail auf alina.dekker@hispeed.ch erreichbar.

 

"Ich freue mich und bin sehr gespannt auf eure Geschichten! Alles Liebe, Alina"