• Christine Poppe

    Zwänge lassen sich heute sehr gut behandeln und therapieren. Man ist ihnen nicht hilflos ausgesetzt.
    Dr. med. Christine Poppe

  • Rufer_Foto

    Eine Selbsthilfegruppe gibt den Betroffenen die Möglichkeit, sich in einem geschützten Rahmen auszutauschen.
    Prof. Dr. med. Michael Rufer

  • Personen

    Es gibt eigentlich nichts, worauf sich der Zwang nicht „draufsetzen“ kann. Kein Thema ist ihm fremd, vor nichts hat er Respekt.
    Betroffene, Ulrike S.

  • Slider_Aquarell

    Zwang versus Freiheit
    Wie viel Freiheit bin ich gewillt für den Zwang zu opfern.
    G. M. J. S.

  • Slider_spiegelung

    Nur wenn die Zwangserkrankung als solche erkannt und eine entsprechende Diagnose gestellt wird, können geeignete Massnahmen angegangen werden. Vom Beginn der Krankheit an vergehen im Durchschnitt mehr als sieben Jahre!
    Angehörige und Vorstandsmitglied

Wir stellen uns vor...

Die "Schweizerische Gesellschaft für Zwangsstörungen“ oder auch kurz SGZ wurde 1994 als eine kompetente Anlaufstelle für Fachleute, Angehörige und alle von einer Zwangserkrankung betroffenen Schweizer Bürger gegründet.



Sie ist nicht nur ein Forum für alle die sich mit diesem Thema befassen, sondern hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Thema Zwangsstörungen in der breiten Öffentlichkeit und in den Medien bekannt zu machen und mit hochkarätigen Symposien, Vorträgen sowie Arbeits- und Selbsthilfegruppen zu unterstützen.

Termine
06.12.2014 - 07.12.2014
09:00 - 13:10 Uhr
Vorlesungsgebäude der UZH, Hörsaal E-03/F-09, Häldeliweg 2, 8044 Zürich

PULS, das Gesundheitsmagazin vom Schweizer Fernsehen SRF 1 sucht Betroffene für einen Schwerpunkt über Zwangserkrankungen.

Zwangserkrankungen gehören immer noch zu den Tabuthemen unserer Gesellschaft. Das soll sich ändern.

Ziel der Sendung ist es, die Zuschauer aufzuklären und Verständnis zu schaffen für die Betroffenen, indem folgende Fragen beantwortet werden:

  • Was bedeutet es konkret, durch Zwangshandlungen im Alltagsleben eingeschränkt zu sein?
  • Lassen sich Zwänge so therapieren, dass Betroffene in ein von Zwängen freies Alltagsleben finden?


Die Sendung steht und fällt mit Betroffenen die bereit sind, mitzumachen.

Sind Sie interessiert? Dann melden Sie sich bitte bis Mitte September 2014 bei Lilo Wicki, Redaktorin der Sendung PULS: lilo.wicki@srf.ch, Tel. 044 305 58 87, Handy 076 341 18 01.

Ein erstes informatives Gespräch verpflichtet Sie noch zu nichts.
Alle Informationen werden streng vertraulich behandelt.

Melanie Eicher* leidet unter zwanghaftem Verhalten. Sie ekelt sich vor Bakterien anderer Leute und muss deshalb immer wieder ihre Hände waschen. Und bei der Arbeit kontrolliert sie jeden Schritt so oft, bis sie mit allem zu spät ist. ...

Bericht im Migros-Magazin vom 28. April 2014 über Zwangsstörungen und das 20-jährige Bestehen der SGZ.

zum Bericht

Die Schweizerische Gesellschaft für Zwangsstörungen feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Die Jubiläumstagung unter dem Motto „Zwangserkrankungen im Zeitverlauf“ findet am 6. (Fachtagung) und 7. Dezember (Informationstag) 2014 jeweils von 9:00 bis 13:10 Uhr im Vorlesungsgebäude der Universität Zürich, Hörsaal E-03/F09, Häldeliweg 2, 8044 Zürich statt.