• Charles Benoy

    An unserer grossen jährlichen Jahrestagung informieren wir an zwei Tagen Fachleute, Betroffene und Angehörige gleichermassen über Zwangsstörungen.

    Dr. phil. Charles Benoy

  • Christine Poppe

    Zwänge lassen sich heute sehr gut behandeln und therapieren. Man ist ihnen nicht hilflos ausgesetzt.
    Dr. med. Christine Poppe

  • Rufer_Foto

    Eine Selbsthilfegruppe gibt den Betroffenen die Möglichkeit, sich in einem geschützten Rahmen auszutauschen.
    Prof. Dr. med. Michael Rufer

  • Personen

    Es gibt eigentlich nichts, worauf sich der Zwang nicht „draufsetzen“ kann. Kein Thema ist ihm fremd, vor nichts hat er Respekt.
    Betroffene, Ulrike S.

  • Slider_Aquarell

    Zwang versus Freiheit
    Wie viel Freiheit bin ich gewillt für den Zwang zu opfern?
    G. M. J. S.

  • Slider_spiegelung

    Nur wenn die Zwangserkrankung als solche erkannt und eine entsprechende Diagnose gestellt wird, können geeignete Massnahmen angegangen werden. Vom Beginn der Krankheit an vergehen im Durchschnitt mehr als sieben Jahre!
    Angehörige und Vorstandsmitglied

Wir stellen uns vor...

Die "Schweizerische Gesellschaft für Zwangsstörungen“ oder auch kurz SGZ wurde 1994 als eine kompetente Anlaufstelle für Fachleute, Angehörige und alle von einer Zwangserkrankung betroffenen Schweizer Bürger gegründet.



Sie ist nicht nur ein Forum für alle die sich mit diesem Thema befassen, sondern hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Thema Zwangsstörungen in der breiten Öffentlichkeit und in den Medien bekannt zu machen und mit hochkarätigen Symposien, Vorträgen sowie Arbeits- und Selbsthilfegruppen zu unterstützen.

Termine
Keine Termine

Einsicht - ist ein erster Schritt
Ist die Tür abgeschlossen? Sind die Hände wirklich sauber? Viele von uns kennen den Drang, die verriegelte Tür nachzuprüfen, die Hände wiederholt zu waschen. Aber was ist normal, und wann ist ein Drang ein Symptom der Zwangserkrankung? Die Grenze ist schmal, der Übergang von gesund zu zwanghaft verläuft schleichend. Genauso schleichend breitet sich die Erkrankung aus, bis man feststellt: Ich bin gefangen im Zwang.
Lisa Rhomberg gibt authentisch Einblick in ihre Gefühlswelt und zeigt, wie Zwänge erlebt werden. Gleichzeitig vermittelt sie fachliches Wissen rund um die Zwangserkrankung, klärt über die Tücken der Krankheit auf und stellt wirksame Behandlungsmöglichkeiten vor. Werden Zwangserkrankungen frühzeitiger erkannt, eingesehen und behandelt, können lange Leidenswege und soziale Spannungen abgefangen werden.

ISBN 978-3-432-11395-1 / Verlag Trias / Erscheinungsjahr 2021