• Charles Benoy

    An unserer grossen jährlichen Jahrestagung informieren wir an zwei Tagen Fachleute, Betroffene und Angehörige gleichermassen über Zwangsstörungen.

    Dr. phil. Charles Benoy

  • Christine Poppe

    Zwänge lassen sich heute sehr gut behandeln und therapieren. Man ist ihnen nicht hilflos ausgesetzt.
    Dr. med. Christine Poppe

  • Rufer_Foto

    Eine Selbsthilfegruppe gibt den Betroffenen die Möglichkeit, sich in einem geschützten Rahmen auszutauschen.
    Prof. Dr. med. Michael Rufer

  • Personen

    Es gibt eigentlich nichts, worauf sich der Zwang nicht „draufsetzen“ kann. Kein Thema ist ihm fremd, vor nichts hat er Respekt.
    Betroffene, Ulrike S.

  • Slider_Aquarell

    Zwang versus Freiheit
    Wie viel Freiheit bin ich gewillt für den Zwang zu opfern?
    G. M. J. S.

  • Slider_spiegelung

    Nur wenn die Zwangserkrankung als solche erkannt und eine entsprechende Diagnose gestellt wird, können geeignete Massnahmen angegangen werden. Vom Beginn der Krankheit an vergehen im Durchschnitt mehr als sieben Jahre!
    Angehörige und Vorstandsmitglied

Wir stellen uns vor...

Die "Schweizerische Gesellschaft für Zwangsstörungen“ oder auch kurz SGZ wurde 1994 als eine kompetente Anlaufstelle für Fachleute, Angehörige und alle von einer Zwangserkrankung betroffenen Schweizer Bürger gegründet.



Sie ist nicht nur ein Forum für alle die sich mit diesem Thema befassen, sondern hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Thema Zwangsstörungen in der breiten Öffentlichkeit und in den Medien bekannt zu machen und mit hochkarätigen Symposien, Vorträgen sowie Arbeits- und Selbsthilfegruppen zu unterstützen.

Termine

Die Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V. (DGZ) hat nun Präsenz bei YouTube. Angesichts der Herausforderungen der Corona-Pandemie begrüsste die Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen, Antonia Peters, die Besucher des Kanals im Mai 2020 mit einem ersten Video. Inzwischen wurden weitere, hilfreiche und inspirierende Videos für Menschen mit einer Zwangsstörung auf diesem Kanal veröffentlicht. Der Link zu diesem YouTube-Kanal ist:

https://www.youtube.com/channel/UCSDIcUXlNrNkAgy3VlPZhFw

Universitätsklinikum Heidelberg - Studienteilnehmer*innen gesucht!

Eine Zwangsstörung kann für die betroffene Person und deren Familie eine grosse Belastung sein. Zwangsgedanken sind häufig mit starker Angst und Unwohl verbunden, Zwangshandlungen können sehr viel Zeit beanspruchen und das tägliche Leben sehr einschränken. Die Studie möchte evaluieren, wie Paare mit einer Zwangsstörung umgehen und welche Auswirkungen dies auf das subjektive Befinden beider Partner*innen sowie deren Beziehung haben könnte. Die Befragung erfolgt pseudonymisiert (ohne Angabe Ihres Namens).

> Sie nehmen sich Zeit für den Online-Fragebogen (Bearbeitungsdauer ca. 30 bis 45 Minuten).
> Sie sind mindestens 18 Jahre alt.
> Sie leben in einer Partnerschaft und mit Partner*in zusammenlebend, wobei entweder Sie selbst oder Ihr Partner/Ihre Partnerin eine Zwangsstörung hat.
> es können beide Partner*innen teilnehmen.

>>> hier geht es zum Studienfragebogen